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Layout-Material

Diese Seite richtet sich an jene, die nicht mit dem Computer arbeiten. Wer sein Layout mit dem Rechner erstellt, kann getrost gleich zur nächsten Seite weiterblättern: [go]

Blütenweißes Papier eignet sich am besten zum Bekleben und zum Bedrucken. Genauso braucht der Nadeldrucker ein neues Farbband, um tiefschwarze Ausdrucke zu produzieren. Je kontrastreicher die Vorlagen sind, desto besser ist es später für den Druck. Wenn auf Umweltschutzpapier geklebt wird, das Farbband schon recht altersschwach ist und nur noch einen grauen Ausdruck bringt, hat die Druckerei später enorme Schwierigkeiten ein annehmbares Druckbild herzubekommen - ohne graue Schleier und Flecken.

Vorlagenqualität

Die Qualität der Vorlagen muss so hochwertig wie nur möglich sein, denn durch den Druckvorgang nimmt sie ein wenig ab. Selbst kleine Unreinheiten und Schmutz kommen beim Drucken zum Vorschein. Qualitativ hochwertige Vorlagen sind kontrastreiche Vorlagen ohne Flecken und Batzer. Keine farbigen Papiere zum Layouten benutzen, sie kommen im Druck nur schwarz oder schlierig grau durch. Am besten ist es, weißes Papier für die Vorlagen und schwarzes Scherenschnittpapier für große schwarze Flächen zu benutzen.

Cutter & Stahllineal


Zum Schneiden der Textfahnen und zum Ausschneiden von Graphiken usw, benutzt man einen Cutter. Das sind feinere Teppichmesser, mit denen man ziemlich exakt schneiden kann. Mit diesen Messern nie direkt auf der Layoutvorlage schneiden und auch nicht auf dem Tisch, da sie dort ziemlich hässliche Kratzer hinterlassen. Also zum Schneiden immer einen alten Karton als Unterlage verwenden. Zum Geradeschneiden verwenden die meisten Graphiker Stahllineale und zum Ausrichten des Lineals ein Geodreieck. Mit Hilfe des Geodreiecks kann man das Stahllineal sehr exakt anlegen. Plastik- und Holzlineale bekommen in kürzester Zeit durch die Cutter Scharten an der Schneidekante. Zum Schneiden werden übrigens keine Scheren benutzt, da man mit diesen zwar hervorragend schnippeln kann, sie aber auch Kanten hinterlassen, die dann später auch in der fertigen Zeitung zu sehen sind.

Rubbelbuchstaben und Computer

Für die Überschriften braucht man Rubbelbuchstaben Letraset oder Mecanorma und Reibelöffel zum Anreiben Diese Buchstaben gibt es in allen möglichen und unmöglichen Schriften und vielen Größen. Als Alternative zu den Rubbelbuchstaben gibt es noch die Möglichkeit, Überschriften aus dem Computer "zu ziehen". Inzwischen existieren für alle Computertypen Zeichen- oder Schriftenprogramme, mit denen auch Nicht-Computerfreaks unzählige Schriften in allen Größen kreieren können.


Grauraster

Grauraster sind auch ein netter graphischer Effekt. Es gibt sie mit verschiedenen Schwärzegraden zum Kleben oder Rubbeln. 10% Schwärze eignet sich hervorragend zum Unterlegen von Texten, z.B. von Kommentaren, die dadurch etwas hervorgehoben werden. 30 - 50% sind in Überschriften einsetzbar, als Schatten oder bei einzelne Buchstaben. Allerdings muss man auch auf den Punktabstand achten. Ist dieser nämlich zu klein, so kann es beim Drucken Probleme geben und die Flächen verschmieren. Als Faustregel gilt: Mit einem Raster, das 24-30 Linien Zentimeter hat (also ein 24er-30er Raster), lieg man richtig. Rasterfolien dürfen allerdings nicht über Schnittkanten oder über gelbe Linien geklebt werden. Beim Druckergebnis sind diese dann nämlich sichtbar. Ein Preisvergleich lohnt sich übrigens, da die Preise von Marke zu Marke sehr stark variieren.

Ablösbarer Klebstreifen

In die Layoutkiste gehört auch noch ein wiederablösbarer Klebstreifen mit dem man die Seiten auf der Arbeitsunterlage fixiert und die Doppelseiten zum Layouten leicht zusammenkleben kann. Zwei kleine Klebefilmstreifen halten die Seiten in der Mitte zusammen. Diese Doppelseiten werden wird mit zwei Klebstreifenkreuzen, die sich auf der Rückseite befinden, leicht auf der Arbeitsunterlage festgeklebt. Die Seiten bitte nicht bombenfest wie ein Plakat auf den Tisch kleben, sonst bekommt man später die Vorlagen nicht mehr vom Tisch, ohne sie zu beschädigen.

Linienbänder


Für Linien und Striche im Layout werden Linienbänder benutzt, die es in Schwarz und in Weiß zu kaufen gibt. Die Stärke variiert von wenigen Millimetern bis zu eineinhalb Zentimetern. Für Linien bitte keine Eddings benutzen, da nur wenige Leute mit diesen gleichmäßigen Striche ziehen können. Eddings verursachen oft auch hässliche Patzer.

Non-Copy-Stifte und Eddings

Gelbe Non-Copy-Stifte und feine schwarze Stifte sind sehr sinnvoll. Um Hilfslinien zu ziehen und Markierungspunkte festzulegen gibt es nichts besseres als Non-Copy-Stifte. Die Striche solcher Stifte werden nicht mit in den Druck übernommen, sie fallen beim Reprovorgang weg. Die schwarzen Filzer werden zum Nachschwärzen gebraucht, wenn zum Beispiel Kopien recht hell geworden sind, oder wenn ein Rubbelbuchstabe nicht ganz angegangen ist.

Fixogum

Zum Kleben wird übrigens kein UHU oder sonstiger Alleskleber verwendet, sondern Fixogum. Dieser hat den Vorteil, dass man mit ihm die zu klebenden Teile erst fixieren und dann nochmals verschieben kann. Falsch geklebte Teile lassen sich sogar wieder abziehen und nochmals ankleben. Überquellender Fixogum oder Reste von "Fehlklebungen" können weggerubbelt werden, ohne dass das Papier dabei beschädigt oder dass Druckerschwärze mitgenommen wird. Soll das endgültige Layout geklebt werden, muss Fixogum auf der Unterlage und der Textfahne oder sonstige Layoutelemente aufgetragen, verteilt und sofort fixiert werden. Wenn zwei Flächen mit Fixogum aufeinandertreffen, kleben sie sehr gut zusammen.

Tipp-Ex

Natürlich darf auch das Tipp-Ex nicht fehlen. Ist es doch wichtig, um hin und wieder Korrekturen zu machen, wenn man sich verzeichnet hat oder um Flecken auf Kopien auszubessern. Das Tipp-Ex muss neu und flüssig sein, denn altes Tipp-Ex hinterlässt Patzer und bereitet nur Ärger.

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